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Natürlich, die Geschichte mit der Herdplatte ist uns allen bekannt.

Wir wissen, wer nicht aufpasst, der verbrennt sich und wer sich verbrannt hat, wird nicht wieder drauf fassen, schließlich lernen wir aus negativen Erfahrungen. Fraglich ist jedoch der allgemeine Rückschluss, der sich aus diesem Vorgang ableiten lässt, weil 1 + 1 bekanntlich 2 ergibt.

Wie wirkt sich dieses „Herdplatten-Syndrom“, das die absolute Wahrheit in sich birgt auf andere Bereiche aus? Können wir es übertragen?

Nehmen wir bspw. den Fall der gescheiterten Beziehung. Die Gleichung müsste hier lauten, ich habe mich auf jemand mit Herz und Verstand eingelassen, bin verletzt worden, habe Liebeskummer und werde mich deshalb niemals wieder emotional binden. Es zeigt sich, die anfangs aufgestellte „Herdplatten-Gleichung“ hat ihre Schwäche, die schlicht und einfach in der Generalisierung zu finden ist.

Ähnliches gilt für andere Lebensbereiche. Bezogen auf die geschäftliche Ebene müsste ein finanziell erlittener Schaden durch einen Kunden in der Konsequenz bedeuten, künftig auf weitere Kunden zu verzichten. Dieser absurde Rückschluss würde dazu führen, das Business gänzlich einzustellen.

Wo liegt also die Lösung?

Bleiben wir beim Beispiel Geschäft. Ein Kunde „macht noch keinen Sonmer“, will heißen, achtsam zu sein heißt nicht sich generalisierend in Verzicht zu üben, also auf alle weiteren Kunden zu verzichten, um sich zu schützen. Achtsamkeit bedeutet vielmehr die bewusste Wahrnehmung individueller Merkmale, die sowohl in der Person als auch in den Umständen begründet sein können.

Die Gewichtung der Summe der entscheidungserheblichen Fakten für die „Herdplatten-Konsequenz“ liegt dabei natürlich im Ermessen von uns selbst.

In der Conclusio wird man sich immer an einer heißen Herdplatte verbrennen, sofern man drauffasst, weshalb sich in jedem Fall ein Lerneffekt einstellen wird. Dennoch schließt sich ein Kochen ohne Herd aus. Und wer möchte auf warmes Essen verzichten?

Getreu des Grundsatzes Fehler sind dazu da gemacht zu werden, dürfen und sollten wir unsere Fehler in unseren persönlichen Entwicklungsprozess positiv einbinden, indem wir auf ein generalisierendes, negierendes Verhalten verzichten.

Und die Moral von der Geschicht? Verbrenn dich nicht.

Tipps

Die Erfahrung mit einer „heißen Herdplatte“ kann uns dazu ermutigen, vorsichtig und achtsam zu sein, um uns selbst und andere zu schützen und erfolgreicher zu sein.

Fehler als Lernchance

Aus Fehlern geschäftlich zu lernen ist ein wichtiger Aspekt, um erfolgreich zu sein und zu wachsen. Sie sind ein normaler Teil des Lernprozesses.

Wie lernen wir aus Fehlern?

Reflektion

Was ist schiefgelaufen?

Analyse des Fehlers:

Verstehen, warum der Fehler passiert ist

Welche Faktoren haben dazu beigetragen?  

Feedback einholen

Durch ein externes Feedback kann man das Problem aus einer anderen Perspektive betrachten. Auch das kann helfen Lösungen zu finden.

Aktionsplan

Erstelle einen Aktionsplan.

Welche Schritte sind zu ergreifen, um diesen Fehler künftig zu vermeiden?

Implementierung von Änderungen

Aktionsplan umsetzen. Änderungen implementieren, um sicherzustellen, dass der Fehler nicht erneut auftritt. Fortschritt überprüfen.

Erstellung eines Fehlerprotokolls

Alle Fehler und die Schritte, um sie zu beheben, schriftlich festhalten. Auf diese Weise kann man später darauf zurückgreifen und sicherstellen, dass man denselben Fehler nicht wiederholt.

Take Care

Annette

 

Natürlich, die Geschichte mit der Herdplatte ist uns allen bekannt.

Wir wissen, wer nicht aufpasst, der verbrennt sich und wer sich verbrannt hat, wird nicht wieder drauf fassen, schließlich lernen wir aus negativen Erfahrungen. Fraglich ist jedoch der allgemeine Rückschluss, der sich aus diesem Vorgang ableiten lässt, weil 1 + 1 bekanntlich 2 ergibt.

Wie wirkt sich dieses „Herdplatten-Syndrom“, das die absolute Wahrheit in sich birgt auf andere Bereiche aus? Können wir es übertragen?

Nehmen wir bspw. den Fall der gescheiterten Beziehung. Die Gleichung müsste hier lauten, ich habe mich auf jemand mit Herz und Verstand eingelassen, bin verletzt worden, habe Liebeskummer und werde mich deshalb niemals wieder emotional binden. Es zeigt sich, die anfangs aufgestellte „Herdplatten-Gleichung“ hat ihre Schwäche, die schlicht und einfach in der Generalisierung zu finden ist.

Ähnliches gilt für andere Lebensbereiche. Bezogen auf die geschäftliche Ebene müsste ein finanziell erlittener Schaden durch einen Kunden in der Konsequenz bedeuten, künftig auf weitere Kunden zu verzichten. Dieser absurde Rückschluss würde dazu führen, das Business gänzlich einzustellen.

Wo liegt also die Lösung?

Bleiben wir beim Beispiel Geschäft. Ein Kunde „macht noch keinen Sonmer“, will heißen, achtsam zu sein heißt nicht sich generalisierend in Verzicht zu üben, also auf alle weiteren Kunden zu verzichten, um sich zu schützen. Achtsamkeit bedeutet vielmehr die bewusste Wahrnehmung individueller Merkmale, die sowohl in der Person als auch in den Umständen begründet sein können.

Die Gewichtung der Summe der entscheidungserheblichen Fakten für die „Herdplatten-Konsequenz“ liegt dabei natürlich im Ermessen von uns selbst.

In der Conclusio wird man sich immer an einer heißen Herdplatte verbrennen, sofern man drauffasst, weshalb sich in jedem Fall ein Lerneffekt einstellen wird. Dennoch schließt sich ein Kochen ohne Herd aus. Und wer möchte auf warmes Essen verzichten?

Getreu des Grundsatzes Fehler sind dazu da gemacht zu werden, dürfen und sollten wir unsere Fehler in unseren persönlichen Entwicklungsprozess positiv einbinden, indem wir auf ein generalisierendes, negierendes Verhalten verzichten.

Und die Moral von der Geschicht? Verbrenn dich nicht.

Tipps

Die Erfahrung mit einer „heißen Herdplatte“ kann uns dazu ermutigen, vorsichtig und achtsam zu sein, um uns selbst und andere zu schützen und erfolgreicher zu sein.

Fehler als Lernchance

Aus Fehlern geschäftlich zu lernen ist ein wichtiger Aspekt, um erfolgreich zu sein und zu wachsen. Sie sind ein normaler Teil des Lernprozesses.

Wie lernen wir aus Fehlern?

Reflektion

Was ist schiefgelaufen?

Analyse des Fehlers:

Verstehen, warum der Fehler passiert ist

Welche Faktoren haben dazu beigetragen?  

Feedback einholen

Durch ein externes Feedback kann man das Problem aus einer anderen Perspektive betrachten. Auch das kann helfen Lösungen zu finden.

Aktionsplan

Erstelle einen Aktionsplan.

Welche Schritte sind zu ergreifen, um diesen Fehler künftig zu vermeiden?

Implementierung von Änderungen

Aktionsplan umsetzen. Änderungen implementieren, um sicherzustellen, dass der Fehler nicht erneut auftritt. Fortschritt überprüfen.

Erstellung eines Fehlerprotokolls

Alle Fehler und die Schritte, um sie zu beheben, schriftlich festhalten. Auf diese Weise kann man später darauf zurückgreifen und sicherstellen, dass man denselben Fehler nicht wiederholt.

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Annette

 

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