+491747771379 email@annetteschad.de

OpenAI und ChatGPT

Zwischen Angst und Fortschritt

Wer? Wie? Was?

Als ich meine erste Hausarbeit im Studium schreiben musste, da habe ich noch auf die gute alte Schreibmaschine zurückgegriffen. Meine Quellen bezog ich aus der Fachbibliothek mit verstaubten und weniger verstaubten Büchern. Das World Wide Web, entstanden 1989, war zu der Zeit ein Zukunftsmodell. Heute sind Computer Standard und das Web als zugängliches und kostenloses Informationssystem ist nicht mehr wegzudenken. 

Die Befürchtungen von damals eignen sich heute allenfalls als Anekdoten.

Heute geht es um Künstliche Intelligenz, die zwar noch in den Kinderschuhen steckt, an der wir aber nicht vorbeikommen werden. 

Wer oder was ist OpenAI?

OpenAI ist ein im Jahr 2015 mit Elon Musk, Techinvestor Peter Thiel, LinkedIn-Co-Gründer Reid Hoffman und Jessica Livingston gegründetes gemeinnütziges Forschungsinstitut, das sich mit Künstlicher Intelligenz beschäftigen sollte. Das Ende der Gemeinnützigkeit ist bereits 4 Jahre später eingeläutet worden. Das Gesicht des Unternehmens ist der 1985 in Chicago geborene Mitbegründer und heutige OpenAI-CEO Sam Altman, der sein Herz der Technologie verschrieben hat, sein Informatikstudium an der Stanford University aber nicht beendete.

Elon Musk ist 2018 aus dem Unternehmen ausgestiegen.

ChatGPT? Was ist das?

Ein Tool der Künstlichen Intelligenz, das im November 2022 veröffentlicht worden ist.

Die Abkürzung „GPT“ steht für „Generative Pre-training“. Das System, also der Chatbot ist ein ausgefeiltes Dialogformat, eine Wissensdatenbank mit Heldenqualität. Denn anders als automatisierte Kundensupport-Chats scheint ChatGPT der Alleskönner zu sein. Stell eine Frage, füttere ihn mit Aufgaben und Du wirst jede Quizsendung gewinnen, die Hausaufgaben outsourcen, die bewährte Brockhaus Enzyklopädie für geprüftes Wissen entsorgen und möglicherweise wird er Dein neuer Stylingguide. Der ChatGPT lebt, er spricht mit Dir.

TIPP

Auf PraxistippChip.de findet Ihr sowohl eine Leistungsübersicht als auch eine Kurzanleitung.

ChatGPT: Das kann der Chatbot mit der künstlichen Intelligenz

26.01.2023 14:50 | von Selina Grosdidier

Einfach ausprobieren

Derzeit befindet sich ChatGPT noch in der Testphase und wird von OpenAI kostenlos zur Verfügung gestellt.

Deshalb einfach ausprobieren. Hier geht es zur Anmeldung.

Was ?

Fakt ist, die Software ChatGPT generiert ihr Wissen in einem riesigen zusammengeschlossenen Netzwerk mit ständigem Datenaustausch, weshalb sie täglich dazu lernt. Sie ist ein Innovationssprung im Sprach- und Kontextverständnis. 

Ob es mir Angst macht?

Ja, Nein, Vielleicht. Denn Schreiben zählt zu den wichtigsten Mitteln der Unternehmenskommunikation. Und Schreiben ist meine Leidenschaft, mein Business.

Aber unabhängig davon, dass auch der Chat-Bot nicht allwissend ist, bietet er zahlreiche Vorteile. Sei es, die Interaktion mit den Kunden:innen zu verbessern oder um sich Inspiration und Wissen zu holen. Ich betrachte ihn als intelligenten Helfer, dem jedoch die Fähigkeiten zum kritischen Denken fehlt. Er kann weder in Sprachbildern denken noch ist er in der Lage ein persönliches Gespräch zu führen und ich möchte kein Gegenüber mit erlernter Emotion. Ich möchte keine generalisierende Rede, keine vermeintlich spezifizierten Allgemeinplacebos.

Immer im Hinterkopf, dass er nur auf Daten zurückgreifen kann, die er zuvor verspeist hat, gibt es zusätzliche Kritik. Denn Texte können durchaus verzerrt oder sachlich bzw. inhaltlich falsch sein. Und wer aus den guten Informationen lernt, der lernt auch aus den schlechten. 

Nicht umsonst werfen die Kritiker ChatGPT vor, Dinge zu erfinden, die Unwahrheit zu schreiben, ja sogar zur massiven Verbreitung von Falschinformationen beizutragen.

Frag den Chatbot selbst danach, ob er jede Frage beantworten kann und Du wirst über seine Antwort überrascht sein.

Take Care

Annette

Kontaktieren Sie mich

Das Erstgespräch ist kostenlos, aber definitiv nicht umsonst.

Mobil: +49 174 777 1379

 

Kontaktformular

Datenschutz